Wolfgang Schlüter im Europäischen Übersetzer-Kollegium

Weiter mit Wordsworth

Dazu schrieb am 3.4.2012 Elmar Schenkel in der Frankfurter Allgemeinen: "Vielleicht ist es gut, dass Wordsworth hierzulande kaum rezipiert wurde. So ist ihm keine Patina angewachsen und Wolfgang Schlüter kann durch seine Auswahl und Übersetzung einen Dichter vorstellen, der eine Brücke zwischen Romatik und Gegenwart darstellt."

Bis zum Jahresende hält Wolfgang Schlüter sich im Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen auf und arbeitet an der Fortsetzung seines anspruchsvollen Wordsworth-Projekts, der Übersetzung des berühmten Prelude.